• Hallia Venezia in Schwäbisch Hall am 19. Februar 2017 (Foto: HS-Tourismus)
  • Eine Tour mit dem Pedelec auf dem Kocher-Jagst-Radweg (Foto: Michael Schultz)
  • Wandern auf dem Jagststeig (Foto: Michael Schultz)
  • Die Großcomburg in Schwäbisch Hall (Foto: Reinhard Hölzl)
  • Der Blick vom Einkorn (Foto: Reinhard Hölzl)
  • Geislingen a. K. vor der imposanten Kochertalbrücke (Foto: Reinhard Hölzl)
  • Die Jugendherberge Schloss Rechenberg (Foto: Reinhard Hölzl)
  • Die Dächer von Schwäbisch Hall (Foto: Reinhard Hölzl)
  • Burg Tierberg bei Braunsbach (Foto: Reinhard Hölzl)
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4-Tages-Tour - Von Ellwangen (Jagst) nach Schwäbisch Hall-Hessental

4-Tages-Tour - Von Ellwangen (Jagst) nach Schwäbisch Hall-Hessental

Diese Wanderung im Hohenloher Bühlertal ist eine Variante zum Bühlertalwanderweg jeweils mit Anschluss an Bahnhöfe am Start- und Zielort. So ist ein Zurückkommen zum Ausgangspunkt einfach möglich.

Wegbeschreibung

1. Etappe: Ellwangen (Jagst) (DB) - Abtsgmünd-Pommertsweiler ca. 13,4 km

Ausgangspunkt der ersten Etappe ist Ellwangen (Jagst). Dort befindet sich ein Bahnhof, somit ist die Anreise gut mit der Bahn möglich. Nach dem Verlassen der Stadt umgeben den Wanderer entlegene Wälder und gerodete Höhen. Von diesen reicht der Blick weit über das Albvorland und bis zur Alb. Besonders eindrucksvoll ist auch das tief eingeschnittene und siedlungsarme Tal der Blinden Rot.

Wegbeschreibung 1. Etappe:
Vom Ausgang des Bahnhofes (S) mit der Markierung rotes Kreuz rechts  durch eine Fußgängerunterführung. Dann ohne Markierung links zwischen  Fluss und Straße weiter. Anschließend rechts durch eine Unterführung und  über einen Parkplatz. Danach geht man am Hallenbad und Campingplatz  vorbei zur Rotenbacher Straße, die nach links begangen wird. In  Rotenbach auf der Burgstraße über den Rotenbach  und auf der Straße  „Hoher Weg“ bis zur Abbiegung der Brunnenstraße. Auf dieser zum  Henkelweg, der aus der Siedlung führt. Dann erreicht man ein Kreuz auf  einer Anhöhe, von dem man einen schönen Blick auf die Wallfahrtskirche  und das Schloss oberhalb von Ellwangen hat. Weiter in West-Süd-WestRichtung zunächst am Waldrand entlang, dann durch den Wald bis zu  einem breiten Weg. Hier geht man rechts und erreicht nach etwa 200 m  den mit rotem Kreuz markierten Weg. Links weiter auf dem markierten Weg an der „Franzosenhütte“ vorbei. Dann  durch das Waldgebiet Gablenbuck links hoch zu einer Rodungsfläche bei  Hinterlengenberg. Hier geht man in Süd-West-Richtung am Waldrand e ntlang. Dann biegt man links ab, wandert kurz auf einem Fahrweg und  verlässt diesen nach rechts. Man begeht einen Pfad, der in ein Tal führt, wo  man eine Hütte erreicht , die auch als Rastplatz geeignet ist. Weiter etwa  in West-Richtung an den Waldrand und aufsteigend nach Leinenfirst. Hier  links auf der K3234 in den Ort, dann rechts ab und etwa 25 m in den Wald  zu einer Weggabel. An dieser Stelle verlässt man den markierten Weg,  indem man links von der Straße abbiegt. Man geht zunächst in Süd-West-,  dann in West-Süd-West-Richtung und schließlich in West-Richtung abwärts  bis zu einer Weggabel an einem breiten Weg . Auf diesem wandert man n ach rechts und bogenförmig hinab ins Tal der Blinden Rot zu einem Fahr-  und Radweg .  Der am Rand des Tales verlaufende Weg wird mit der Markierung blauer  Balken nach links talabwärts begangen. Man geht dabei insgesamt etwa in  Süd-Richtung und erreicht bei der Burghardsmühle die K3233. Nach deren  Querung weiter in Süd-Richtung, an einer Weggabel  vorbei, wo die M arkierung nach links abbiegt. Etwa 75 m nach dieser Weggabel wandert  man an einer weiteren Weggabel nach rechts, geht über eine Brücke  auf die gegenüberliegende Seite der Blinden Rot. Hier etwa 500 m auf   breitem Weg weiter in Süd-Richtung, dann biegt man nach rechts ab und   steigt in West-Richtung auf. An einer Weggabel geht man geradeaus weiter  und erreicht die L1073 . Auf dieser geht man links und gelangt nach  Pommertsweiler zum Landgasthof Albblick am Ortsbeginn.

2. Etappe: Abtsgmünd-Pommertsweiler - Bühlerzell ca. 17,7 km

Diese Etappe beginnt mit einem Abstecher zur Quelle der Bühler im Berrothsbrunnen (+ ca. 4 km). Diese erreicht man mit einer kleinen Rundtour (Schleife) und kommt dann automatisch auf den Bühlertalwanderweg zurück. Auf der ersten Etappe führt der Weg vorbei an den idyllisch gelegenen Hammerschmiede-Stauseen, durch Waldgebiet und abwechslungsreiche Landschaft zum Etappenziel Bühlerzell.

Wegbeschreibung 2. Etappe:
Der Bühlertalwanderweg (BTW) führt zuerst in südlicher Richtung aus Pommertsweiler heraus. Zur Bühlerquelle gelangt man auf einer ca. 4 km langen Schlaufe, auf der man automatisch wieder auf den Bühlertalwanderweg trifft. Jetzt geht es in nordwestlicher Richtung durch das Gemeindegebiet "Oberes Bühlertal", vorbei an den idyllisch gelegenen Hammerschmiede Stauseen. An der Neumühle, mit Blick auf den Stahlweiher, verlässt der Bühlertalwanderweg die Seen-Landschaft. Auf einem anfangs schmalen Waldpfad in nördlicher Richtung erreicht man die Zimmerbergmühle und kurz darauf den kleinen Weiler Bühler. Dem Wanderer erschließt sich eine abwechslungsreiche Landschaft, im ständigen Wechselspiel von dunklen Nadelwäldern, blühenden Wiesen, Hügeln und von Bächen durchzogenen Talauen. Kleine, bäuerlich geprägte Weiler und Ortschaften wie Steinenbühl, Ziegelmühle und Senzenberg werden durchwandert. Kurz vor Bühlerzell, auf dem Roßberg, genießt man einen herrlichen Panoramablick über das Bühlertal, das Fischachtal und die Seitentäler. Etwas unterhalb des Roßbergweges gelangt man zur "Lourdes-Grotte". Auf einem schmalen Wiesenweg geht es hinunter nach Bühlerzell.

Beschilderung: durchgängige Beschilderung BTW

3. Etappe: Bühlerzell - Vellberg ca. 18,5 km

Die zweite Etappe des Bühlertalwanderweges folgt dem Mittellauf der Bühler. Ein besonders schöner Abschnitt ist der Wegverlauf durch das „Taubenloch“, wo das Naturschutzgebiet „Unteres Bühlertal“ beginnt. Die historische Stadt Vellberg mit ihrem besonderen Flair, dem Schloss und einem mittelalterlichen Wehrgang bildet das Etappenziel.

Beschilderung: durchgängige Beschilderung BTW

Wegbeschreibung 3. Etappe:
Man verlässt Bühlerzell zunächst westlich in Richtung Geifertshofen. Kurz nach Bühlerzell biegt der Bühlertalwanderweg in nördlicher Richtung ab (ein ca. 2 km langer Abstecher zur Dorf- und Schaukäserei empfiehlt sich hier). Durch eine weite Feld- und Wiesenlandschaft erreicht man den kleinen Weiler Kottspiel. Hier stand einst die Wasserburg Kottspiel, von der heute aber nur noch ein kleiner Hügel und flache umgebende Gräben auf einer Wiese zeugen. Weiter in nördlicher Richtung kann man ab dem kleinen Weiler Heuhof die ersten Blicke hinauf zur Tannenburg werfen. Hoch auf einem Bergsporn gelegen thront die imposante Burganlage aus dem 12. Jahrhundert etwa 100  m über dem Bühlertal. Ein Abstecher hinauf ist empfehlenswert, der herrliche Blick entschädigt den etwas steilen Aufstieg. Nach Halden erreicht man den staatlich anerkannten Erholungsort Bühlertann und anschließend Obersontheim mit seinem eindrucksvollen Schloss (Dreiflügelanlage aus dem 16. Jahrhundert). Man verlässt Obersontheim in nord-westlicher Richtung bis zur Mettelmühle und erreicht in einer weiten Kehre Untersontheim und den Weiler Ummenhofen. Weiter, vorbei an einem großen Steinbruch, führt der Bühlertalwanderweg nun in das "Taubenloch". Hier beginnt das Naturschutzgebiet "Unteres Bühlertal". Ein wildromantischer Weg durch die Klinge des Steinbaches und imposante, steilwandige Felshänge begleiten den Wanderer jetzt bis nach Eschenau. Nach einem kleinen Anstieg hinauf zur Siedlung Dürrsching genießt man den Anblick auf das historische Vellberg. Nach einem letzten kurzen Anstieg erreicht man das Etappenziel Vellberg.

4. Etappe: Vellberg - Schwäbisch Hall-Hessental (DB) ca. 11,1 km

Diese abwechslungsreiche Wanderung führt auf angenehmen Wegen aus Vellberg hinaus, an einem Golfplatz vorbei, in den Wald mit überwiegend grasbewachsenen Pfaden. Nach den dichten Wäldern stellt der markante Aussichtsturm auf dem Einkorn mit seinem weiten Ausblick einen willkommenen Kontrast dar. In Schwäbisch Hall-Hessental, dem Etappenziel, befindet sich ein Bahnhof. Die Abreise ist somit gut mit der Bahn möglich. Wer noch ein bisschen Zeit mitbringt, der kann auf dem Kochersteig (ausgeschildert) weiter bis nach Schwäbisch Hall wandern. Die Route führt am ehemaligen Kloster Großcomburg vorbei und führt in die Innenstadt von Schwäbisch Hall. Hier bietet sich eine Verlängerungsnacht an.

Wegbeschreibung 4. Etappe:
Von der Bushaltestelle wenige Meter zum Torturm, wo man auf die Markierung rotes + trifft. Hier geradeaus auf der Haller Straße, dann nach Wegweiser Einkorn und Wegweiser Schwäbisch Hall links auf der Schlossgartenstraße aufsteigend. Von dieser links ab und auf schmalem Pfad zwischen Gärten hindurch. Über eine Wiese an einem Heim vorbei zur Markgrafenallee. Dann links zur Wegkreuzung Markgrafenallee/Högershofstraße. Weiter auf der Högershofstraße, wobei man an einer Weggabelung auf die Markierung rotes + achte. Anschließend führt der Riegeläckerweg zum Steinbach. Nach der Querung auf dem Steinbachweg zur L1060. Vor dieser rechts bis zu einer Unterführung, in der man die L1060 quert. Danach zunächst geradeaus, dann rechts am Steinbach entlang bis zu einer Weggabelung, wieder rechts bis zu einem Weg, der etwa parallel zur L1060 verläuft. Dabei kommt man an einer Wegkreuzung bei Punkt 394 zu einer Gedenktafel (Todesmarsch von KZ-Häftlingen im April 1945). Weiter bis zu einer Weggabelung, dann links einer Straße bis zum Golfplatz folgen. Am Clubgebäude vorbei. Der Fahrweg quert den Golfplatz. Warnschild bitte beachten. Weiter zum Ende des Golfplatzes, wobei man an zwei Weggabelungen jeweils rechts geht. Weiter zum Waldrand. Hier rechts entlang mit schönem Ausblick nach Osten zu den Bergen oberhalb des Bühlertals, dann links in den Wald und aufsteigend zu einer Wegkreuzung. Nach teilweise verwachsenen Pfaden etwa nach Westen zur K2627. Dann auf eine Anhöhe, in Höhe Holzlagerplatz kreuzt man einen breiten Weg. Nach dem Abstieg tangiert man kurz den Waldrand. An einer folgenden Wegkreuzung links, danach die Alte Fischach queren und an der nächsten Wegkreuzung rechts ab. Die Route führt etwa an der Fischach entlang zu einer Wegkreuzung an einem idyllischen Weiher. Geradeaus über die Wegkreuzung und in gleicher Richtung weiter zur K2599, die gequert wird. Weiter bis Parkplatz bei Punkt 487. Hier wechselt die Markierung auf roten Balken mit grünem Baum. Nach rechts und auf Hangweg oberhalb der Bretzinger Halde. Nach Kreuzung einer Straße an den Waldrand, hier rechts zur Zufahrt zum Einkorn. Auf dieser links zum Gasthaus und zum Aussichtsturm. Anschließend steigt man unmittelbar neben dem Gasthaus in Serpentinen steil ab und erreicht den Waldrand. Weiter auf einer Allee, an einem Sägewerk vorbei, über eine Straße und auf einem Steg über die Bahnlinie zur Straße am Bahnhof Schwäbisch Hall-Hessental.

Höhenprofil

Höhenprofil

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Strecke
57,6 Kilometer

Quelle

Hohenlohe + Schwäbisch Hall Tourismus e.V.

 

 

Der Landkreis Schwäbisch Hall ist Teil der Genießerregion Hohenlohe mit Anschlüssen an die A6, A7 und A81. Die Kreisstädte Schwäbisch Hall und Crailsheim bilden die Zentren für die umliegenden 28 Gemeinden. Der Kocher-Jagst-Radweg ist mit 4 Sternen ADFC-klassifiziert und mit dem Kocher-Jagst-Trail wird derzeit ein Weitwanderweg gleicher Qualität geschaffen. Die Genießerregion Hohenlohe steht zudem für eine ausgezeichnete regionale Küche. Sympathieträger - geschmacklich und optisch - ist das Schwäbisch-Hällische Landschwein.