Idyllische Straße Tour R / Wüstenrot - Wüstenroter Endeckungstour

Wanderung

Atemberaubende Ausblicke bietet diese Wanderung von Wüstenrot nach Maienfels und zurück.

Parkplatz Schwäbische Waldhalle - Naturschutzgebiet Dachsbachtal - Finsterroter See - Burg Maienfels - SAV-Aussichtsturm Steinknickle - Silberstollen - Himmelsleiter - Wellingtonienplatz - Ortsmitte Wüstenrot mit Museen

Beste Jahreszeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Kondition
3 von 6
Schwierigkeit
2 von 6
Technik
3 von 6
Erlebnis
4 von 6
Landschaft
4 von 6
geologische Highlights Rundtour botanische Highlights
Startpunkt der Tour:

Parkplatz Schwäbische Waldhalle

Zielpunkt der Tour:

Parkplatz Schwäbische Waldhalle

Tipp des Autors Wüstenrot: Wüstenrot liegt in der reizvollen und abwechslungsreichen Landschaft zwischen Lautertal und Brettachtal im Schwäbischen Wald. Die 6.700 Einwohner zählende Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Finsterrot, Maienfels, Neuhütten, Neulautern und Wüstenrot. Weitläufige schattige Wälder, mildes Reizklima, seltene Flora und Fauna, aber auch Bade- und Angelseen machen Wüstenrot zu einer erholsamen Ferienlandschaft und zum idealen Ziel für Wander- und Radurlauber. Die Greifvogelanlage am Spatzenhof ist ebenfalls ein lohnendes Ausflugsziel. Die erste deutsche Bausparkasse wurde in Wüstenrot ins Leben gerufen. An sie erinnert das Bausparmuseum. Es befindet sich in dem Haus, das der Bausparkassengründer Georg Kropp mit seiner Familie ab 1920 bewohnte. Das Heimat- und Glasmuseum wurde 1999 im Alten Rathaus eingerichtet und zeigt Geschichten zum Handwerk der Glasmacher, die sich im 15. Jahrhundert hier ansiedelten.

Atemberaubende Ausblicke sind immer auch Einblicke in das Wesen dieser idyllischen Landschaft – einer Landschaft, die seit Urzeiten ihre Bewohner und die Besucher in ihren Bann zieht! Im Naturschutzgebiet Dachsbachtal leuchten Ende Mai die hochstaudenreichen Feucht- und Nasswiesen im Talgrund leuchten im satten Gelb der Trollblumen, später kommen die Farbtupfer von Lichtnelke, Knabenkräuter oder z. B. Kratzdistel hinzu.

Am sanften Anstieg nach Finsterrot hat man südlich eine wunderbare Panoramasicht zur höchsten Landmarke im Naturpark, die 586 m Hohe Brach mit dem markanten Sendeturm. Der Finsterroter See hat sich durch den einzigartigen und lang gestreckten Schilfgürtel zu einem wahren Vogelparadies gemausert, ein Blick durch‘s Fernglas lohnt allemal. (Kurz vor dem abgelassenen Plapphofsee kann die Wanderroute direkt über Neuhütten zum Steinknickle abgekürzt werden.) Über die wellige Stubensandstein-Hochfläche geht es über den alten Schul- und Kirchenweg, der auf steilem Pfad im Seitental der Brettach nach Maienfels führt. Die Burg Maienfels stammt aus dem 13. Jahrhundert, befindet sich in Privatbesitz und kann bei geöffnetem Tor besichtigt werden.

Am Hochflächenrand entlang mit Blick ins Hohenlohische erreicht man über Kreuzle das Steinknickle mit dem SAV-Aussichtsturm auf der markanten Jura-Bergkuppe. Über Hasenhof, vorbei am Naturdenkmal Spatzenhof, verläuft die Route über den Spatzenwald zum Silberstollen in der „Pfaffenklinge“ mit seiner dramatischen Bergbaugeschichte. Der Rückweg zur Ortsmitte führt am Bausparmuseum und am Glas- und Heimatmuseum vorbei.

Sehenswürdigkeiten:

- Glas- und Heimatmuseum
- Bausparmuseum, Tel. 07192 9790740
- Naturschutzgebiet "Wiesen im Rot- und Dachsbachtal bei Finsterrot"
- Finsterroter See mit Dachsi NaturErlebnisPfad
- Burg Maienfels, Tel. 07192 9790742
- Steinklickle-Aussichtsturm (SAV) mit Naturfreundehaus
- Silberstollen (Bergbaugeschichte), Tel. 07192 9790744
- Himmelsleiter
- Naturdenkmal Wellingtonien mit Waldlehrpfad, Kneippanlage, Spiel- und Grillplatz

Parkplatz Schwäbische Waldhalle



Weitere Tourendetails
Schwierigkeit mittel
Länge 20,3 km
Aufstieg 350 m
Abstieg 350 m
Dauer 5h 42´
Niedrigster Punkt 379 m
Höchster Punkt 530 m
Download:

Die Tour wird präsentiert von: Hohenlohe + Schwäbisch Hall Tourismus e.V.

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