Bartenstein - Rundweg um einmalige barocke Kleinresidenz

Schloss

Der historische Rundweg ist durch die Bartensteiner Haustafeln an den Gebäuden markiert. 
Die Tafeln erläutern die wechselvolle Entwicklung Bartensteins, ein in Deutschland einmaliges Beispiel einer geplanten, rein barocken Kleinresidenz.

Der Weg verläuft vom Ortseingang die Schlossstraße entlang, durch das Riedbacher Tor und Gütbacher Tor, vorbei am Hofgarten, über den Schlossplatz mit Blick auf das Schloss bis in die Wäldlesgasse und zurück. Für den historischen Rundweg in Bartenstein und dem Pfad "Auf Spurensuche im Ettetal" werden auf Anfrage Führungen angeboten. Trotz Veränderung mancher Bürgerhäuser ist das Ensemble aus Schloss und Stadtanlage insgesamt sehr gut erhalten. Der barocke Gesamteindruck des Ortes blieb unverändert. Deshalb wurde der historische Bereich unter Gesamtanlagenschutz gestellt.

Martin Schwarz gehört zu den modernen Künstlern, die den Grundprinzipien der Moderne, wie sie Theodor Adorno beschrieben hat, dem Experiment und der Montage verpflichtet sind. Publikationen über ihn beziehen sich oft auf sein Wirken in der Stadt Bartenstein und auf die hohenloher Landschaft. Der Schweizer Künstler hält sich noch zeitweise in Bartenstein auf.

Zum Schloss: Bartenstein war bis etwa 1455 nur eine Ganerbenburg (siehe Grafik). Der Ort selbst entwickelte sich hieraus als Ansiedlung. Im 15. Jhd.  kauften die Grafen von Hohenlohe nach und nach die Anteile von Rosenberg, Seldeneck und Hornberg auf. Danach waren die Burg bzw. das Schloss Bartenstein im alleinigen Besitz der Grafschaft Hohenlohe. Das Schloss selbst ist heute noch im Privatbesitz der Familie Hohenlohe-Bartenstein. Es kann z Zt. auch bei den Führungen nur noch von aussen besichtigt werden.

Bartenstein - Rundweg um einmalige barocke Kleinresidenz

Schlossstraße 76
74575 Schrozberg-Bartenstein
Telefon +49 7936 552
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